Beunruhigende Nachricht von Havarie an PCK-Pipeline - Umweltschäden beseitigen, Ursachen aufklären und unabhängig prüfen
Die Nachricht von einem größeren Leck an der PCK-Pipeline bei Gramzow beunruhigt auch den Kreisvorstand von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Uckermark. 500 Liter Rohöl, die über zweieinhalb Stunden zeitweise minütlich aus der Pipeline geschossen sein sollen, sich über die Wiese ergossen haben und teilweise womöglich in nahe gelegene Gewässer geweht wurden - das lässt Schlimmes befürchten.
"Zunächst einmal wünschen wir den drei PCK-Mitarbeitern, dass sie sich schnell und vollständig von ihren Verletzungen sowie dem Schreck erholen", sagt SVV-Mitglied und Schwedterin Cindy Hahn. "Wir danken den Einsatzkräften, die sich schnell um eine Eindämmung der Umweltschäden bemüht haben. Auch wenn das Leck mittlerweile geschlossen ist, müssen die Folgen der Havarie für die Natur möglichst zeitnah und vollständig beseitigt werden. Auch die genauen Ursachen müssen untersucht werden. Beides – die Beseitigung der Umweltschäden und die Ursachenanalyse – muss unabhängig geprüft werden. Transparenz und Aufklärung sind für die Zukunft die beste Prävention", ergänzt Co-Vorsitzender Patrick Telligmann.
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