Netzautobahn kontra Erdgasleitung

Energietransport durch Stromnetze hat gravierende Nachteile

  • Erzeugung und Verbrauch müssen praktisch gleichzeitig erfolgen
  • Abschaltung von KWK-Anlagen bei Überangebot von Ökostrom
  • Nur sehr geringe Speicherwirkung im Netz
  • Nur durch aufwendige Regelung stabil
  • „Blackout“- Gefahr

Der große Vorteil  ist jedoch, es besteht und ist mehr oder weniger akzeptiert. Um heutigen Anforderungen gerecht zu werden muss es jedoch ausgebaut werden.

Der Energietransport durch Gas hat einige wesentliche Vorteile:

  • Erzeugung und Verbrauch stehen in keiner Abhängigkeit zu einander
  • Das Netz wirkt als Speicher und das Gas kann ‚leicht‘ gespeichert werden
  • Die Regelung ist einfach
  • Leicht vernetzbar und Störungen haben keine Fernwirkung


Wer mehr über das Thema wissen will:

e-mobil BW GmbH (www.e-mobilbw.de)
• Landesagentur für Elektromobilität und Brennstoffzellentechnologie
• Zentrale Anlauf-, Beratungs- und Servicestelle und landesweite Plattform

ZSW Baden-Württemberg (www.zsw-bw.de)
• Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW)
• Standorte: Stuttgart, Widderstall und Ulm; Forschung und Entwicklung für Technologien zur nachhaltigen und klimafreundlichen Bereitstellung von Strom, Wärme und regenerativen Kraftstoffen
• Umsetzung von FuE-Ergebnissen in markttaugliche Produkte (Technologietransfer)
• Beratung von politischen Entscheidungsträgern und Fachverbänden
• Öffentlichkeitsarbeit zu erneuerbaren Energien WBZU e.V. ( www.wbzu.de )
• Weiterbildungszentrum Brennstoffzelle Ulm e.V. (WBZU)
• Aus- und Weiterbildung sowie Öffentlichkeitsarbeit für erneuerbare und innovative Energietechnologien.
• Die Themen Brennstoffzellen, Wasserstoff, Batterien und Mini-Blockheizkraftwerke (BHKW) bilden dabei den thematischen Schwerpunkt der Bildungsangebote des Vereins.

WBZU GmbH (www.wbzu-gmbh.de)
• Dienstleistungen rund um das Thema Weiterbildung und Technologietransfer zu den Themen Brennstoffzellen, Wasserstoff, Batterien, regenerative Energien. Die WBZU GmbH bildet eine Schnittstelle für den Start in die neuen Technologien.

BBA-BW e.V. (www.bba-bw.de)
• Brennstoffzellen- und Batterie-Allianz Baden-Württemberg
• Kompetenznetzwerk für Brennstoffzellen-, Batterie- und Wasserstofftechnologie. Größte Interessensvertretung von Wirtschaft, Wissenschaft und Politik.

KIT (www.kit.edu)
• Das Karlsruher Institut für Technologie KIT zählt zu denweltweit führenden Forschungseinrichtungen im Technologiebereich.
• Teil der Helmholtz-Gemeinschaft, der größten Wissenschaftsorganisation Deutschlands.

DLR (www.dlr.de)
• Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR)
• Das Institut für Technische Thermodynamik in Stuttgart, mit weiteren Forschungsstätten in Köln-Porz und Hamburg, forscht auf dem Gebiet effizienter und Ressourcen schonender Energiespeicher und Energiewandlungstechnologien der nächsten Generation.
• Theoretische Studien, grundlagenorientierte Laborarbeiten bis zum Betrieb von Pilotanlagen. Es besteht eine enge Vernetzung mit der Universität Stuttgart insbesondere des Hochschulinstituts für Thermodynamik und Wärmetechnik.

Fraunhofer Institut für Solare Energiesysteme (ISE) (www.ise.fraunhofer.de)
• Teil der Fraunhofer Gesellschaft, Standort Freiburg
• Entwicklung von Materialien, Komponenten, Systemen und Verfahren in den Geschäftsfeldern Energieeffiziente Gebäude und Gebäudetechnik, Angewandte Optik und funktionale Oberflächen, Silizium-Photovoltaik, Alternative Photovoltaik-Technologien, Regenerative Stromversorgung, Wasserstofftechnologie und Solarthermie.

NOW GmbH (www.now-gmbh.de)
• Die Nationale Organisation Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie (NOW) GmbH ist eine Organisationsplattform zur Koordinierung von Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten im Bereich Wasserstoffwirtschaft und Brennstoffzellentechnologie. Einziger Gesellschafter ist die Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS). Die NOW GmbH hat ihren Sitz in Berlin.

 

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