Vor dem Hintergrund sinkender Wasserstände wollen wir am 9. Und 10. Oktober den Fragen nachgehen, wie die Situation unseres Grund- und Trinkwassers und unserer Seen, Fließgewässer, Kleingewässer und Moore im Stadtgebiet Templin ist und vor welchen Veränderungen und Herausforderungen wir angesichts des Klimawandels stehen.
Bei einer gemeinsamen Besichtigung des Wasserwerks in Templin steht am Vormittag des 9.10. zunächst die Trinkwasserversorgung Templins im Vordergrund. Am Nachmittag berichten eine Vertreterin des Landkreises und ein Vertreter des für Templin zuständigen Wasser- und Bodenverbandes und weitere lokale Akteure über Zustand unserer Oberflächengewässer, was bereits getan wurde und noch getan werden muss, um das Wasser in unserer Landschaft zu halten. Einen detaillieten Programmablauf findet ihr im Flyer.
Wir würden uns freuen, wenn wir dazu ins Gespräch kommen würden.
Bei Interesse meldet Euch bitte für die jeweiligen Veranstaltungspunkte an unter: ov-temlin-vorstand@gruene-um.de.
Wo macht GRÜN den Unterschied?!
Das ließ sich beim Dorfgespräch mit Ricarda Lang und in den anschließenden Diskussionen am Rande unseres Sommerfestes an vielen Punkten feststellen. Der bündnisgrüne Zukunftsmut fehlt in der schwarz-roten Bundesregierung. Die bündnisgrüne Perspektive auf Umwelt- und Klimaschutz, soziale Fragen, die Mobilität und die Gesundheitsversorgung fehlt im Landtag Brandenburg. Das müssen und das wollen wir ändern - mit Ricarda Lang, mit Michael Kellner, mit unseren ehrenamtlichen Mandatsträger*innen auf der kommunalen Ebene und mit allen, die sich innerhalb und außerhalb unseres Kreisverbandes engagieren!
Unsere Reihe der Dorfgespräche und die Gelegenheiten, sich bspw. beim Sommerfest auszutauschen und zu vernetzen, sollen dafür einen Grundstein legen. Uns ist es wichtig, den Kontakt in die Nachbarschaft zu halten und zu stärken. Schön, dass gut 150 Gäste unserer Einladung am vergangenen Wochenende gefolgt sind.
Die Uckermärkerinnen und Uckermärker haben sich entschieden: Die Landkreisverwaltung soll auch künftig von einer Demokratin angeführt werden.
Dazu die bündnisgrüne Co-Sprecherin Ines Lehmann-Günther: "Wir gratulieren der alten und neuen Amtsinhaberin Karina Dörk. Wir haben Frau Dörk unterstützt, weil uns ihre Erfahrung und ihre pragmatische Art überzeugt haben. Das Ergebnis freut uns, wenngleich ca. 40 Prozent für den Kandidaten der rechtsextremen AfD 40 Prozent zu viel sind."
Der bündnisgrüne Co-Sprecher, Patrick Telligmann ergänzt: "Eine lebenswerte Uckermark für alle bleibt möglich. So wollen es die Uckermärkerinnen und Uckermärker. Mit der Wahl allein ist es jedoch nicht getan. Ich wünsche mir, dass wir die kommende Wahlperiode nutzen, um unsere Heimat gemeinsam zu gestalten - und zwar weltoffen, sozial-ökologisch und wirtschaftlich erfolgreich. Da bleibt viel zu tun. Als Bündnisgrüne werden wir daran konstruktiv mitwirken."
Mit der formellen Verabschiedung einer Satzung und der Wahl eines Vorstandes hat sich in Templin der erste Ortsverband von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN in der Uckermark gegründet. Engagierte Templiner Mitglieder legten damit den Grundstein für eine starke grüne Präsenz in der Kurstadt.
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